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Die Gewissheit, dass Sie im sozialen Bereich Gutes tun! 

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Eine grosse Menschenmenge bildet das rote Kreuz des DRK nach
Foto: R. Mrosek / DRK Rhein-Sieg

Helfen Sie uns -  und damit den Menschen, die Hilfe benötigen  -  werden Sie Mitglied

Das Rote Kreuz hilft dort, wo Hilfe benötigt wird – in Deutschland und auf der ganzen Welt. Mit Ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen Sie nachhaltig die humanitäre Arbeit des Roten Kreuzes und ermöglichen das Engagement von vielen freiwilligen Helfern.

Unsere Ehrenamtlichen bekommen keine Honorare, werden aber auf ihre Aufgaben vorbreitet und ausgerüstet – und das kostet natürlich auch Geld.

In Deutschland unterstützen fast 4,5 Millionen Menschen das Deutsche Rote Kreuz als Fördermitglieder, mehr als 400.000 setzen sich ehrenamtlich für Andere ein.

Sorgen auch Sie mit Ihrem Mitgliedsbeitrag ab zwei Euro monatlich dafür, dass:

  • alte Menschen weniger einsam sind
  • Kinder mehr Möglichkeiten im Leben haben
  • Menschen, die aus dem Gleichgewicht gekommen sind, eine zweite Chance erhalten
  • Ertrinkende gerettet werden
  • Verschüttete geborgen werden
  • jedes Unfallopfer die lebensnotwendige Blutspende bekommt
  • in Kriegen Vermisste gefunden werden
  • wir denen helfen können, die unsere Hilfe dringend benötigen.

Machen auch Sie mit beim Abenteuer Menschlichkeit!

Wenn Sie Mitglied im Roten Kreuz werden wollen, wenden Sie sich an den in Ihrem Wohnort zuständigen Kreisverband. Die Adresse Ihres Kreisverbandes erhalten Sie hier. Geben Sie dazu bitte die Postleitzahl Ihres Wohnortes an:

Wofür werden Ihre Förderbeiträge und Spenden eingesetzt?

Für die Sozialarbeit:

Durch Ihre Beiträge helfen Sie uns unsere vielfältigen Angebote, die unsere Sozialarbeit bereit hält um Menschen zu helfen, effizient und fachgerecht zu leisten. Viele Leistungen, die nicht durch Kostenträger finanziert werden, wären ohne Ihre Hilfe nicht möglich.
  
Für Notfälle oder Katastrophenfall: 
Für die Ausbildung unserer aktiven Helferinnen und Helfer  in allen Fachbereichen 
Sie sichert die qualifizierte Dienstleistungen und die richtige Hilfe bei Notfällen oder im Katastrophenfall. 

Für Sie persönlich:

Sie haben als Mitglied  Anspruch auf die Leistungen  der  Krankenrücktransport-Versicherung* bei einer Reise im In - und Ausland. Dieser Anspruch gilt für das Fördermitglied, dessen Ehepartner sowie Kinder, für die Anspruch auf Kindergeld besteht. Weitere Informationen erhalten Sie gerne auch unter  Telefon  06051/ 4800 - 0   oder auch per Fax   06051/ 4800-22  * Siehe Versicherungsbedingungen

Sie sind schon Mitglied?  Hier Ihre  Service-Seite

 

Das Deutsche Rote Kreuz hat ein Verhaltenscodex entwickelt, der bei Mitgliederwerbemaßnahmen strikt eingehalten wird.

Nachstehend geben wir Ihnen diesen Codex zur Kenntnis.:


Präambel 

Für die Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben, die einen wesentlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft darstellen, sind der ASB, das DRK, die JUH und der Malteser Hilfsdienst e.V. auf die Gewinnung neuer Mitglieder/Fördermitglieder angewiesen. Dazu setzen die Organisationen professionelle Werbebeauftragte ein.

Die Gewinnung von neuen Mitgliedern/Fördermitgliedern findet stets unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen (z.B. Sammlungsrecht, Datenschutz, Gemeinnützigkeitsrecht) statt. 

Die Organisationen verpflichten sich, die gewonnenen Beiträge den Satzungszwecken entsprechend zu verwenden. Dabei sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. Die Verwendung der Beiträge ist durch eine ordnungsgemäße Buchführung zu dokumentieren. 

Bei der Gewinnung von neuen Mitgliedern/Fördermitgliedern wird auf ein angenehmes und höfliches Auftreten der Werbebeauftragten geachtet. 

Bestandteile des Verhaltenskodex als Voraussetzung für eine qualitativ wertvolle Arbeit 

Teil 1: Der Werbebeauftragte 

I. Schulung des Werbebeauftragten 

Es ist den Organisationen ein Anliegen, die Schulung der Werbebeauftragten zu steuern. Die Schulung der Werbebeauftragten darf deshalb nicht ausschließlich in den Händen von Dritten (Agenturen/Werbeleitern) liegen. 

Bei der Schulung muss jedem Werbebeauftragten bewusst gemacht werden, dass

    • die Werbegespräche nicht aggressiv oder aufdringlich geführt werden dürfen 
    • etwaige Schwächen von bestimmten Personengruppen nicht ausgenutzt werden 
      dürfen (Seh-/Hörschwierigkeiten / Unerfahrenheit / Sprachunkenntnis o.ä.) 
    • in Aussiedlereinrichtungen, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und 
     Nichtsesshafteneinrichtungen grundsätzlich nicht geworben werden darf 
    • kein Bargeld, keine Schecks oder Sachspenden im Zusammenhang mit der 
      Mitgliedergewinnung angenommen werden dürfen 
    • es nicht um einmalige Spenden, sondern um dauerhafte Unterstützung geht 
    • das Werbegespräch seriös und aufrichtig zu erfolgen hat 
    • eine Negativdarstellung von anderen Organisationen nicht geduldet wird.


II. Erscheinungsbild des Werbebeauftragten 

1. Das Tragen der Dienstbekleidung ist ausschliesslich den Mitgliedern der jeweiligen    Organisation vorbehalten. 

2. Ein Erste-Hilfe-Kurs ist nachzuweisen, bei längerer Tätigkeit ist dieser aufzufrischen.

3. Es darf keine Kleidung verwendet werden, die anderen Berufsgruppen der jeweiligen    Organisation vorbehalten ist (z.B. Rettungssanitäter). 

III. Vergütung des Werbebeauftragten 

Eine Vergütung des Werbebeauftragten ist selbstverständlich. Durch eine adäquate leistungsbezogene Vergütung wird eine qualitativ hochwertige Werbung gesichert, die dem Werbebeauftragten ein angemessenes Auskommen ermöglicht. Es muss sichergestellt werden, dass den Werbebeauftragten keine Leistungsvorgaben gestellt werden, die eine Mitgliedergewinnung „um jeden Preis“ nach sich ziehen. 

Teil 2: Begleitende Maßnahmen bei der Gewinnung von Mitgliedern/ 
Fördermitgliedern: 

I. Kenntlichmachung als kommerzielle Werbung 

Die Gewinnung von Mitgliedern/Fördermitglieder ist als kommerzielle Werbung erkennbar zu machen. Dies geschieht durch einen Aufnahmeantrag, der auf die kommerzielle Werbung verweist oder durch einen Hinweis auf den „Namensschildern/ Berechtigungsausweisen“, die die Werbebeauftragten bei sich tragen. Die Werbebeauftragten müssen sich mit ihrem Personalausweis sowie einem speziellen Werbebeauftragtenausweis ausweisen können. Der Werbebeauftragtenausweis ist nach Beendigung der Tätigkeit zurückzugeben. 

II. Ankündigung und Vorbereitung der Werbemaßnahmen 

Bei der Gewinnung von neuen Werbebeauftragten durch Dritte dürfen diese nicht im Namen der jeweiligen Organisation auftreten. 

Werbemaßnahmen sind vorzugsweise in der regionalen Presse, in Pfarrbriefen oder im Internet oder durch sonstige geeignete Kommunikationsmittel anzukündigen. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass sich die Bevölkerung durch Werbeaktionen „überrumpelt“ fühlt. Die angesprochenen Personen müssen die Möglichkeit haben, sich bei einer Geschäftsstelle der jeweiligen Organisation persönlich oder telefonisch von der Rechtmäßigkeit der Werbeaktion zu überzeugen. Jede Organisation hat sicherzustellen, dass eine aktuelle Liste der aktiven Werbebeauftragten vorhanden ist. Gleichzeitig muss die Lokalisierung der Werbebeauftragten möglich sein. 

Teil 3: Qualitätssicherung 

I. Bearbeitung von Beschwerden 

Die Organisationen stellen sicher, dass die dem Mitglied zur Verfügung gestellten Unterlagen einen Hinweis auf eine Informations- und Beschwerdestelle beinhalten. Jede Beschwerde ist unverzüglich zu bearbeiten. Der betroffene Werbebeauftragte muss bei Vorwürfen befragt und es muss ihm Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden. Ein nachweisbarer Verstoß wird gerügt. In schwerwiegenden Fällen wird ein sofortiges Werbeverbot von der betreffenden Organisation ausgesprochen. 

II. Regelmäßige Qualitätsstichproben 

Die Organisationen überprüfen die Werbebeauftragten regelmäßig bei ihrer Tätigkeit. Dies kann mit oder ohne Ankündigung geschehen. Sofern die Werbebeauftragten als Werbebeauftragte für Agenturen arbeiten, verpflichten sich die Agenturen, auf die Einhaltung der Qualitätsstandards zu achten.